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Gefährliche-Stoffe Übung Transporte Reisinger

Von der freiwilligen Feuerwehr Weibern wurde am 4. Mai im Zuge der Abschnitts-Atemschutzübungen eine Gefährliche-Stoffe-Übung abgehalten. Vier Feuerwehren aus dem Abschnitt Haag, die FF Grieskirchen mit dem ASF und die FF Wels mit dem GSF nahmen daran teil.

 

Übungsannahme war ein verunfallter LKW, der mit Gefahrengut beladen war. Der Treibstofftank des Fahrzeuges sowie einige Fässer und Tanks der Ladung waren leck geschlagen.

Sofort sperrte die FF Weibern als ersteintreffende Feuerwehr die Unfallstelle großräumig ab. 3-facher Brandschutz wurde aufgebaut und die Alarmierung der Feuerwehren Aistersheim, Gaspoltshofen und Altenhof sowie der Stützpunktfeuerwehren Grieskirchen und Wels veranlasst.

Nach der Erkundung durch den ersten Atemschutztrupp, ausgerüstet mit Schutzanzügen der Schutzstufe 2, konnte folgende Lage an Einsatzleiter HBI Josef Murauer gemeldet werden: Ein 1000 Liter PVC-Container mit Desinfektionsmittel (Gef. Nr. 88/St. Nr. 1903) und zwei 200 Liter Fässer mit Schwefelsäure (Gef. Nr. X886/St. Nr. 1831) waren beschädigt und mussten abgedichtet bzw. umgepumpt werden.

In drei Stunden schweißtreibender Arbeit konnte die gestellte Aufgabe von den eingesetzten Mannschaften abgearbeitet werden. Besonderes Augenmerk wurde auf den richtigen Aufbau der Einsatzstelle und den ordnungsgemäßen Umgang mit den Gerätschaften des Gefähliche-Stoffe Fahrzeuges gelegt.

Die Übung wurde vom anwesenden Abschnittsfeuerwehr-Kommandanten BR Josef Riedl, von HAW Ing. Helmut Chalupsky und OAW Helmut Sinzinger genauestens beobachtet und in einem anschließenden Gespräch mit der Einsatzleitung analysiert.

45 Mann waren mit elf Fahrzeugen an dieser Übung beteiligt.

 

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